Bericht vom vorletzten Gefecht

On 5. Oktober 2014 by Klaus

Es ist jetzt schon eine weile her, dass wir im Ruahine Forest Park wandern waren, aber hier gibts jetzt trotzdem noch ein paar Worte und Bilder.

14-09-09_21-57-41_01__DSE0979Gute Vorbereitung ist die halbe Miete, das ist fast alles was wir an Essen auf einen 4-Tagestrip mitnehmen, und ein paar Ausrüstungsgegenstände. Das Futter bringt das meiste Gewicht in die Rucksäcke, dicht gefolgt vom Fotografie-Equipment 😉

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14-09-10_13-07-03_01__DSE1013Wenn ich für ein Foto anhalte, dann nutz Katrin die Gelegenheit um schnell mal ein drittel eines Buches zu lesen^^.

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14-09-10_19-33-14_01__DSE1047Die erste Nacht haben wir in der Longview Hut verbracht und nach Einbruch der Nacht, konnten wir dabei zusehen, wie der Mond über den erleuchteten Kleinstädten aufgeht.

14-10-05_17-14-50_01__DSE1075-_DSE1078_stereographischDer Sonnenaufgang am nächsten Morgen war auch nicht so übel 😉

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14-09-11_10-13-54_01__DSE1218Am nächsten Tag gings bei bestem Wetter entlang der Gebirgskämme bis zur Howletts Hut. Gen Osten hat man dabei immer einen schönen Blick über die Hawkes Bay und gen Westen sieht man die höheren Gebirgsketten der Ruahine Ranges.

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14-09-12_12-24-16_01__DSE1450Die Howletts Hut ist unser Favorit der Nordinsel. Auf 1300m höhen hat man wieder den Blick ins Tal und ins Gebirgs. Die Hütte ist nicht zu groß und nicht zu klein und mit dem selbstgesammelten Feuerholz haben wir es uns in der Hütte vor dem Ofen gemütlich gemacht.

14-09-12_11-03-44_01__DSE1392Wenn ich nicht umherschleiche um die Gegen rund herum, um die Hütten zu erkunden und Motive zu suchen, dann verbringe ich meine Zeit meistens damit den FMC Bulletin zu lesen. ch bin ein richtiger Fan davon geworden. „FMC“ steht für Federated Mountain Clubs und der Bulletin ist eine Art Newsletter und Magazin, welches vierteljährlich erscheint. Inhaltlich gehts rund ums Wandern und Naturschutz. Durch tauschen und sammeln bin ich selbst in den Besitz von drei Exemplaren gekommen und hab in diversen Hütten verschiedenen Ausgaben gelesen. Manche fast älter als ich 🙂 .

14-09-11_17-41-41_01__DSE1286Eine werdende Nudelspeise.

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14-09-12_13-00-31_01__DSE1463Am dritten Tag hieß es Abschied von der Aussicht nehmen und durch den Wald nach unten zu einem Fluß wandern.

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14-09-12_13-48-23_01__DSE1476Unten angekommen zeigt sich dann auch die Daphne Hut, unsere letzte Nacht auf diesem Trip.

14-09-12_16-44-19_01__DSE1485Der Fluß lieferte wieder einen Spielplatz für mich und den Fotoapparat.

14-09-13_11-48-16_01__DSE1563Am letzten Tag mussten wir knapp einen Kilometer durch ein Flußbett marschieren. Eigentlich ist das eher eine Sommerroute, weil dann deutlich weniger Wasser im Fluß ist und man mehr freiliegende Steine zum überqueren hat. Nach dem ersten River-Crossing waren unsere Schuhe wieder voll Wasser und dann war es auch egal wie oft und wie lange wir noch im Wasser laufen müssen. Als der Kilometer geschafft war, haben wir die Schuhe ausgegossen, ein paar Kleidungsstücke gewechselt und sind die letzten 6km bis zum Auto geflitzt.

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